Eine beachtenswerte Initiative ist der Verein "Gemeingut in BürgerInnenhand". Diese gemeinnützige Organisation hat sich zur Aufgabe gemacht, den Widerstand gegen den Ausverkauf der Gemeingüter an die privaten Kapitalanleger zu organisieren und zu fördern und möchte nach eigener Aussage alle gegen Privatisierung Aktive und Interessierte informieren, unterstützen und vernetzen.
Erklärung des Parteivorstandes und der Fraktion DIE LINKE. zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz:
Die industrielle Ermordung von Millionen Jüdinnen und Juden ist und bleibt ein unfassbares Menschheitsverbrechen, mit nichts in Geschichte und Gegenwart gleichzusetzen. Zorn, Scham und Trauer erfüllen uns, die Nachgeborenen, angesichts der Tatsache, dass es den Nazis gelungen war, die deutsche Gesellschaft zu einem Teil der Organisierung des Massenmordes zu machen.
Aufklärungsserie der Frankfurter Allgemeinen zur Finanzkrise und Demokratie
Albrecht Müller: "Die Frankfurter Allgemeine leistet mit einer Serie von Essays in FAZ und FAS einen bemerkenswerten Beitrag zur Aufklärung über die Finanzkrise, über die Abhängigkeit der Politik von der Finanzwirtschaft und damit über die Gefährdung der demokratischen Willensbildung."
Angesichts Sponsoring und diverser Großspenden gerade an die Parteien der derzeitigen Regierungskoaltion CDU, CSU und FDP hat der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ eine Aktion initiiert, die Druck für ein Verbot von Firmenspenden aufbauen will.
Zwanzig Jahre nach der friedlichen Revolution ist die Notwenigkeit einer Aufarbeitung der Vergangenheit der SED-Diktatur in all ihren Facetten weder überflüssig noch rückwärtsgewandt. Sie ist die Voraussetzung für gelingende Demokratie - meint Bodo Ramelow, DIE LINKE, Thüringen.