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Nachrichten / Aktuelles

"Sorge für meine Stadt"

veröffentlicht von Administrator am 30.7.2005
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Mein Name ist Diana Ammer und mit der Erfahrung von über 15 Jahren Ratsarbeit kandidiere ich für die Partei Die Linke für das Amt der Bürgermeisterin in meiner Heimat­stadt.

Ich bin Gemeindepädagogin, ehren­amtliche Sozialrichterin und engagiere mich in verschiedenen Vereinen und Initiativen.

 

Ich möchte in Besserstadt leben.“

Das „Konzept der Sorgenden Städte“ stellt die Bedürfnisse aller Menschen einer Stadt in den Mittelpunkt z.B. durch eine vorausschauende, grüne, nachhaltige und durchdachte Stadt­planung und der konsequenten Unter­stützung aller Sorgearbeiten­den.

Durch aufsuchende Sozialarbeit, Präventionskonzepte und den Aufbau neuer Netzwerke will ich Menschen zusammen bringen und das Mitein­ander der gesamten Stadt­gesell­schaft fördern. Es gilt, Barrieren in allen Bereichen des öffentlichen Lebens abzubauen, um Teilhabe und Inklusion der Menschen zu ermöglichen.

 

Damit Horn-Bad Meinberg familien­freundlich wird und Wohnen bezahl­bar bleibt, braucht es gerechtere Abgaben und Steuern.“

Die strukturellen Defizite und offensichtlichen Probleme unserer Stadt müssen benannt und analysiert werden.

Wir brauchen die konsequenteUmsetzung von Städtebau­förder­-programmen wie ISEK und die Weiterentwicklung des Tourismus- und Gesundheitsstandortes durch zukunftsweisende Konzepte.

 

Fachlichkeit, Weitsicht und Nach­haltigkeit müssen die Grundlage allen Handelns und aller Entschei­dungen von Politik und Verwaltung sein.“

Es gilt, den Verwaltungsvorstand neu aufzustellen, um endlich Transparenz und Rechtssicherheit in allem Ver­wal­tungshandeln gegenüber den Bürger*innen unserer Stadt her­zustellen.

Es braucht einen anderen, wertschätzenden Führungsstil im Rathaus, ich stehe für offene Kommunikation,Teamarbeit und kreative Problemlösungen.

 

Das Gemeinwohl und die Interessen der Vielen müssen oberste Priorität bekommen.“

Einzelinteressen und die Begehrlich­keiten verschiedener Investoren haben in der Vergangenheit die Verwaltung über ihre Leistungs­grenze hinaus strapaziert und den städtischen Haushalt immer mehr in Schieflage gebracht.

Das Naturerbe unserer Heimat muss bewahrt, der Flächenverbrauch gestoppt und unser Wald vor Aus­beutung von Windkraftinvestoren geschützt werden.



Flyer im PDF-Format zu Herunterladen

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