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Kreisel in Bad Meinberg

veröffentlicht von Diana Ammer am 26.11.2008
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Pressemitteilung vom 26.11.2008

Nutzlose Vergeudung

Für eine lu­xu­riöse In­nen­ge­stal­tung des neuen Krei­sels auf der B 239 an der Aus­fahrt der Bad Mein­berg Al­lee sol­len 50.000 € auf­ge­bracht wer­den. DIE LIN­KE. in Horn-Bad Mein­berg hält der­ar­tige Pläne für nutz­lose Ver­geu­dung. „Wir be­grüßen den Bau des Kreis­ver­kehrs. Al­ler­dings wäre es sinn­voll wenn die Ver­kehrs­teil­neh­mer auf den Ver­kehr ach­ten könn­ten, statt ful­mi­nate Was­ser­spie­le, den Moor­zy­klus oder bom­bas­ti­sche Stein­ge­bilde zu be­wun­dern.“, so Stadt­ver­bands­spre­cher Ro­land Esch­ke. Die LIN­KEN hal­ten die Vor­stel­lung, dass eine pompöse Ge­stal­tung des Kreis­ver­kehrs zu neuen Be­su­cher­mas­sen des Staats­ba­des führen wird, für il­lu­so­risch. „K­ein Gast kommt nach Bad Mein­berg we­gen ei­nes Kreis­ver­kehrs­,“ meint Vor­stand­spre­che­rin Diana Am­mer und plä­diert für eine ein­fa­che, kos­tengüns­tige Be­grü­nung des Krei­sels. „Das wäre völ­lig aus­rei­chend. Das vor­ge­se­hene Geld wird viel drin­gen­der an an­de­rer Stelle in Horn-Bad Mein­berg ge­braucht. Z.B. für die Aus­stat­tung der Schu­len; für eine Mensa und eine Sport­hal­le.“

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